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Sie benötigen Hilfe bei der Finanzierung? Keine Sorge!

Es gibt eine große Anzahl an Einrichtungen, die Sie auf Ihrem Weg unterstützen!

Eine Förderungen nach SGB II ist möglich, wenn jemand arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht ist. Eine Bedrohung durch Arbeitslosigkeit liegt z. B. dann vor, wenn jemand in einem Arbeitsfeld tätig ist, für dass er/sie nicht einschlägig qualifiziert ist und durch den Ausbau seiner Fertigkeiten, Kenntnissen und Fähigkeiten die Chancen auf eine Weiterbeschäftigung steigen. Aber auch aus anderen Gründen kann bei Berufstätigen eine Weiterbildung notwendig sein, um einen Arbeitsplatz zu erhalten. Insofern können auch erwerbsfähige leistungsberechtigte Personen bei Teilnahme an einer berufsbegleitenden Fortbildungen eine Förderung nach SGB III erhalten. In beiden Fällen ist eine Förderung mit einem Bildungsgutschein möglich.

Nach einer individuellen Feststellung seitens der zuständigen Stelle, ist ebenfalls die Vergabe eines Aktivierung- und Vermittlungsgutscheins möglich. Dieser ermöglicht Ihnen eine Teilnahme an einer Maßnahme, die dazu dient, Sie über den üblichen Bildungsgutschein hinaus zu fördern.

Die Renten- und Unfallversicherungsträger orientieren sich an den persönlichen Voraussetzungen und der Hintergrundgeschichte des Antragstellers. So sind Rehabilitation eher als eine „grundsätzlichere und generell langfristiger orientierte“ Herangehensweise zu betrachten. Somit haben Rehabilitationsträger in der Regel größere Spielräume hinsichtlich der Fördermöglichkeiten und es lassen sich ggf. auch individuelle Maßnahmen für einzelne Versicherte konzipieren.
Auch die Berufsförderungsdienste der Bundeswehr haben teilweise mit den Arbeitsagenturen überschneidende Ziele und Maßstäbe, teilweise auch davon abweichende. Sprechen Sie Ihren zuständigen Job-Service des BFD an!
Über das AFBG besteht ein individueller Rechtsanspruch auf Förderung einer Aufstiegsfortbildung. Also zum Beispiel zum/zur Meister*in, Fachwirt*in, Fachkaufmann/-frau, Betriebswirt*in, Erzieher*in oder ähnlich. Aber auch Bachelorabsolventen, die zusätzlich eine Aufstiegsqualifzierung anstreben, können gefördert werden. Ebenso Studienabbrecher oder Abiturienten mit Berufspraxis, wenn Sie die Voraussetzungen für die Zulassung zu einer entsprechenden Prüfung erfüllen.