Gestalten Sie mit dem B1-Sepzial-Berufssprachkurs Ihre Zukunft

Die bundesweite berufsbezogene Deutschsprachförderung nach § 45a AufenthG richtet sich an Menschen im arbeitsfähigen Alter mit Deutsch als Zweitsprache und Zugang zum Arbeitsmarkt, welche im Rahmen einer beruflichen Perspektive ihre allgemeinen und/oder berufsbezogenen Deutschkenntnisse verbessern wollen.

Sie werden innerhalb dieses berufsbezogenen Deutschunterrichts motiviert und darauf vorbereitet, schrittweise Verantwortung für den selbstständigen Ausbau der eigenen berufsbezogenen Deutschkenntnisse zu übernehmen und sich auch außerhalb des Unterrichts selbstständig mit der Sprache zu beschäftigen.

Somit bildet das Sprachniveau B1 nach dem GER die erste Stufe der selbstständigen Sprachverwendung.

Der Spezialkurs endet mit einer Abschlussprüfung, die nach dem GER (Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen) die Fähigkeiten und Kompetenzen zur Zuordnung der Niveaustufe B1 testet.

In freundlicher Zusammenarbeit mit:

B1-Spezial-Berufssprachkurs (telc)


Special German vocation course B1 (telc)

Wann starte ich meinen B1 Spezial Berufssprachkurs?

TageskurseMittagskurseAbendkurse
Starttermin auf Anfrage
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Starttermin auf Anfrage
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19. August 2021 bis 10. Dezember 2022
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Ein laufender Einstieg ist bei Erfüllung der Voraussetzungen jederzeit möglich.

BaMF DeuFöV-Kurse | A2-Spezial-Berufssprachkurs bis C1-Basis-Berufssprachkurs

Ausländer aus einem Land außerhalb der Europäischen Union müssen einige Voraussetzungen erfüllen, wenn sie ein unbefristetes Aufenthaltsrecht in Deutschland erhalten wollen. Unter anderem müssen Sie ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache sowie Grundkenntnisse der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverhältnisse in Deutschland haben. Mit dem erfolgreichen Abschluss der allgemein berufsbezogenen Kurse A2, B1, B2, C1 bzw. C2 (Sprachtest) erhält der Teilnehmer durch den Träger ein Zertifikat nach dem GER. Mit diesem Zertifikat erhöhen Sie Ihre Vermittlungschancen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt.

Die bundesweite berufsbezogene Deutschsprachförderung nach § 45a AufenthG in Form verschiedener Berufssprachkurse richtet sich an Menschen im arbeitsfähigen Alter mit Deutsch als Zweitsprache und Zugang zum Arbeitsmarkt, welche im Rahmen einer beruflichen Perspektive ihre berufsbezogenen und/oder fachspezifischen Deutschkenntnisse verbessern wollen.

Ihr und unser Ziel der Berufssprachkurse ist es, eine schnelle und nachhaltige Integration in den deutschen Alltag und Arbeitsmarkt oder in eine weiterführende Bildungs- und Ausbildungsmaßnahme zu gewährleisten, beziehungsweise Sie darin zu unterstützen.

Wir beraten Sie gern, wenn Sie sich nicht sicher sind, welcher Kurs für Sie geeignet ist.

Weitere Informationen zum A2 Kurs finden Sie hier

Weitere Informationen zum B2 Kurs finden Sie hier

Weitere Informationen zum C1 Kurs finden Sie hier

Einstufungstest

Vor Beginn des Berufssprachkurses führen wir, wenn erforderlich, einen Einstufungstest durch. Voraussetzung für eine Teilnahme an einem Spezialkurs B1 sind Deutschkenntnisse auf dem Sprachniveau A2, welche durch den Kursteilnehmenden vorab nachzuweisen sind. Der Einstufungstest ist erforderlich, wenn das zuletzt erlangte Sprachzertifikat älter als sechs Monate ist.

Das Ergebnis hilft uns zu entscheiden, mit welchem Berufssprachkurs Sie beginnen sollten und ob spezielle Kompetenzen erfüllt werden.

Vorhandene Zertifikate nach dem GER werden berücksichtigt und beschleunigen den Einstieg in den Berufssprachkurs.

Ihre Unterrichtszeiten

TageskursMontag bis Freitag08:30 bis 13:00 Uhr
MittagskursMontag bis Freitag13:30 bis 16:45 Uhr
AbendkursMontag bis Donnerstag17:00 bis 20:10 Uhr

Die regelmäßige Teilnahme am Unterricht ist Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung.

Zulassungsvoraussetzungen

Die Teilnahme am Spezialkurs B1 ist allen Menschen mit Deutsch als Zweitsprache im arbeitsfähigen Alter erlaubt, die:

  • beim Deutsch-Test für Zuwanderer trotz einer ordnungsgemäßen Teilnahme an einem Integrationskurs nach § 43 des Aufenthaltsgesetztes inklusive der 300 UE Wiederholung das Sprachniveau B1 nicht erreicht haben [s. DeuFöV § 13 Abs. 2] oder
  • zwar durch ein vorhandenes Zertifikat nach dem GER das Sprachniveau B1 nachweisen können, dieses Zertifikat jedoch älter als sechs Monate ist und der Einstufungstest ein Sprachniveau unterhalb von B1 nachweist [s. DeuFöV § 8 Abs. 1] oder
  • eine Verpflichtung oder Berechtigung von der Agentur für Arbeit oder Jobcenter nach § 45a AufenthG  erhalten haben.

Was lerne ich in dem Berufssprachkurs?

Im Sprachkurs lernen Sie den Wortschatz, den Sie zum Sprechen und Schreiben im Alltag und  für das perspektivische Berufsleben in Deutschland benötigen. Dazu gehören Kontakte zu Behörden, Gespräche mit Nachbarn und Arbeitskollegen, das Schreiben von Briefen und das Ausfüllen von Formularen.

Die sprachlich-kommunikativen Kompetenzen und das berufsbezogene Vokabular des Niveau B1 werden in 400 Unterrichtseinheiten anhand von Inhalten vermittelt, die für die Integration in den Arbeitsmarkt von Relevanz sind, d.h. insbesondere für die Bereiche Kommunikation und Lernen am Arbeitsplatz, Arbeitssuche, Aus- und Fortbildung, Rechtliches sowie Umgang mit Medien werden besonders gefördert.

Bereits im Integrationskurs wird auf die Themen Kommunikation am Arbeitsplatz, Arbeitssuche, Aus- und Fortbildung eingegangen. Auf diese Bereiche wird im Rahmen eines zyklischen Lernprozesses aufgebaut. Für Sie bedeutet das, dass Themen wie Bewerbung, Sicherheitsbestimmungen oder Beschwerdemanagement immer wieder neu aufgegriffen und in einer jeweils komplexeren Form erweitert und neu behandelt werden.

Das Sprachniveau B1 nach dem GER bildet die erste Stufe der selbstständigen Sprachverwendung. 

Wie geht es nach der Prüfung weiter?

Der Spezialkurs B1 endet mit einer Abschlussprüfung, die nach dem GER (Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen) das Können und die Zuordnung zu der Niveaustufe B1 bestätigt. Es kommen hierbei ausschließlich Prüfungen zum Einsatz, die alle vier sprachlichen Fertigkeiten (Leseverstehen, Hörverstehen, Sprechen und Schreiben) abbilden.

Nach erfolgreichem Abschluss der allgemein berufsbezogenen Kurse A2, B1, B2, C1 bzw. C2 (Sprachtest) erhält der Teilnehmer durch den Träger ein Zertifikat nach dem GER. Die Prüfung findet bei der GFS statt. Wir testen nach dem telc-Prüfungskonzept.

Mit der bestandenen Prüfung des allgemeinen telc-Tests haben Sie anschließend die Möglichkeit an unseren Berufsfachkursen teilzunehmen, welche Sie auf ein sozialversicherungspflichtigen Beruf vorbereitet.

War die Teilnahme nicht erfolgreich, erhält der Teilnehmer eine Bescheinigung über das tatsächlich erreichte Ergebnis in den Abschlusstest. Im Anschluss kann die Prüfung des B1-Niveaus wiederholt werden.

Innerhalb von 400 UE erwerben Sie berufsbezogene Kenntnisse und Kompetenzen in der deutschen Sprache, die im Rahmen des GER mit dem Sprachniveau B1 definiert sind. Sie erreichen die B1-Lernziele durch intensives Training aller Kernkompetenzen:  Hörverstehen,  Leseverstehen, Sprechen/Interagieren, und Schreiben.

Die Inhalte entsprechen dem pädagogischen Konzept des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gemäß DeuFöV.

Die Teilnehmenden verbessern, stärken und erwerben aktiv und gezielt Ihre Fertigkeiten in den Bereichen Hör- und Leseverstehen, Sprechen/Interagieren sowie Schreiben. Sie bauen weitere berufsbezogene Kompetenzen auf- und aus und werden auf ihre individuellen Erfordernisse zur Aktivierung unterstützt und vorbereitet.

Sie erlernen und trainieren die Sprache auf dem Niveau B1 in Form von nachfolgend beruflichen Kontexten:

  • Allgemeine berufssprachliche Sprachhandlungen
  • Verbesserung der Kenntnisse zu Grammatik und Wortschatz
  • Berufliche Orientierung, Arbeitssuche und Bewerbung
  • Kommunikation am Arbeitsplatz
  • Grundwissen über arbeitsweltliche Themen (Arbeit, Praktikum, Aus- und Weiterbildung, Rechte und Pflichten am Arbeitsplatz etc.)

In Anlehnung an den strukturellen Aufbau der Integrationskurse, werden im Spezialkurs B1 sieben berufsbezogene Handlungsfelder definiert und im Unterricht behandelt:

  • Lernen lernen
  • Umgang und Lernen mit digitalen Medien für den Beruf
  • Kommunikation am Arbeitsplatz
  • Arbeitssuche, Bewerbung, Aus- und Fortbildung
  • Berufsfelder, Arbeitsorte und Tätigkeiten
  • Rechtliches
  • Materialien, Arbeitsgeräte, Werkzeuge, Maschinen, Produkte

 

Die Berufssprachkurse bauen direkt auf den Integrationskursen auf.

Sie dienen dem fortgeschrittenen Spracherwerb, um die Vermittlungschancen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt zu verbessern. Die Berufssprachkurse richten sich an dauerhaft in Deutschland lebende Ausländer (insbesondere auch: Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive), an Unionsbürger und an deutsche Staatsangehörige, die nicht über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse verfügen.

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die noch eine Schule besuchen, dürfen nicht teilnehmen.

Für die Teilnahme an den Berufsbezogenen Sprachkursen nach § 45a AufenthG bestehen folgende Zugangsvoraussetzungen:

  •  Absolvierter Integrationskurs und/oder Deutschsprachkenntnisse auf A1, A2, B1, B2 oder C1 Niveau nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER). Für einen Besuch des Kurses mit Zielsprachniveau B1 ist der vorherige Integrationskursbesuch inkl. abgelegtem Deutschtest für Zuwanderer erforderlich.
  • Personen mit Migrationshintergrund und Bedarf an sprachlicher Weiterqualifizierung, die arbeitssuchend gemeldet sind und/oder
  • Leistungen nach SGB II (Hartz IV) oder SGB III (Arbeitslosengeld) beziehen
  • Azubis, bzw. Ausbildungssuchende mit Migrationshintergrund und Bedarf an sprachlicher Weiterqualifizierung
  • Personen, mit Migrationshintergrund und Bedarf an sprachlicher Weiterqualifizierung, die das Anerkennungsverfahren für Ihren Berufs- bzw. Ausbildungsabschluss durchlaufen

Im Kontext der beruflichen Integration kann es als Basis für folgende Schritte dienen:

  • Einstieg in das Berufsleben in niederschwelligen Beschäftigungssektoren
  • Einstieg in weiterführende Qualifizierungsmaßnahmen oder Betriebspraktika
  • Besuch der aufbauenden Basiskurse B2, C1 und C2 der berufsbezogenen Deutschsprachförderung mit dem mittelfristigen Ziel der Aufnahme einer möglichst qualifizierten Beschäftigung, einer Weiterqualifizierung und/oder der Anerkennung von Berufsabschlüssen

Mit der bestandenen Prüfung des allgemeinen telc-Tests haben Sie anschließend die Möglichkeit an unseren Berufsfachkursen teilzunehmen, welche Sie auf ein sozialversicherungspflichtigen Beruf vorbereitet.

War die Teilnahme nicht erfolgreich, erhält der Teilnehmer eine Bescheinigung über das tatsächlich erreichte Ergebnis in den Abschlusstest.

 

Die B1-Prüfung findet jeweils am letzten Tag des Berufssprachkurses statt.

StartdatumPrüfungsdatum

Die Anmeldung muss in der Regel 30 Tage vor dem Prüfungstag erfolgen

Die Prüfung wird bei der GFS durchgeführt. Die prüfende Stelle ist die telc-Sprachzertifizierung.

 

Erforderlich ist eine Teilnahmeberechtigung, gemäß DeuFöv, ausgestellt durch das Jobcenter/die Agentur für Arbeit oder das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Zusätzlich benötigen Sie ein A2-Zertifikat.

Die Verpflichtung / Berechtigung zum Berufssprachkurs erhalten Sie bei dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, der Agentur für Arbeit bzw. dem JobCenter.

Die Zuständigkeit richtet sich nach dem jeweiligen Aufenthaltsstatus.

Die Lehr- und Lernmittel werden von dem Bildungsträger unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

Hier erfahren Sie mehr.

 

Wenn Sie beschäftigt sind und Ihr Jahreseinkommen mehr als 20.000 € oder mehr als 40.000 € (gemeinsame Veranlagung mit dem Lebenspartner) beträgt, müssen Sie einen Kostenbeitrag in Höhe von 2,07 € pro Unterrichtsstunde an den Kursträger bezahlen.

Dieser Kostenbeitrag ist vor Beginn eines Berufssprachkurses zu bezahlen.

 

Frau Inna Furtel und Frau Tatjana Schäfer beantworten gern all Ihre Fragen!

Kontaktieren Sie uns einfach telefonisch unter 030 2363 49-32 oder per Mail furtel@gfs.eu / t.schaefer@gfs.eu.

Weitere Informationen rund um den Berufssprachkurs erhalten Sie auf den folgenden Seiten:

telc • Prüfungsvorbereitung

telc • Deutsch für den Beruf

telc • Videos zur mündlichen Prüfung

 

Ihre GFS-Kursbetreuung

Unsere Bildungsexperten helfen Ihnen den perfekten Kurs für Sie zu finden.

Telefonisch als auch schriftlich – wir helfen Ihnen gern weiter!

Frau Inna Furtel
furtel@gfs.eu
030 2363 49 – 32

Frau Tatjana Schäfer
t.schaefer@gfs.eu
030 2363 49 – 32

Wir senden Ihnen weitere Details gerne zu.

Datenschutz

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Gestalten Sie mit dem B1-Sepzial-Berufssprachkurs Ihre Zukunft

Die bundesweite berufsbezogene Deutschsprachförderung nach § 45a AufenthG richtet sich an Menschen im arbeitsfähigen Alter mit Deutsch als Zweitsprache und Zugang zum Arbeitsmarkt, welche im Rahmen einer beruflichen Perspektive ihre allgemeinen und/oder berufsbezogenen Deutschkenntnisse verbessern wollen.

Sie werden innerhalb dieses berufsbezogenen Deutschunterrichts motiviert und darauf vorbereitet, schrittweise Verantwortung für den selbstständigen Ausbau der eigenen berufsbezogenen Deutschkenntnisse zu übernehmen und sich auch außerhalb des Unterrichts selbstständig mit der Sprache zu beschäftigen.

Somit bildet das Sprachniveau B1 nach dem GER die erste Stufe der selbstständigen Sprachverwendung.

Der Spezialkurs endet mit einer Abschlussprüfung, die nach dem GER (Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen) die Fähigkeiten und Kompetenzen zur Zuordnung der Niveaustufe B1 testet.

B1-Spezial-Berufssprachkurs
Lehrgangsdauer: Starttermin auf Anfrage


B1-Spezial-Berufssprachkurs
Lehrgangsdauer: 19. August 2021 bis 10. Dezember 2021

B1-Spezial-Berufssprachkurs
Lehrgangsdauer: Starttermin auf Anfrage

B1-Spezial-Berufssprachkurs
Lehrgangsdauer: Starttermin auf Anfrage

BaMF DeuFöV-Kurse | A2-Spezial-Berufssprachkurs bis C1-Basis-Berufssprachkurs

Ausländer aus einem Land außerhalb der Europäischen Union müssen einige Voraussetzungen erfüllen, wenn sie ein unbefristetes Aufenthaltsrecht in Deutschland erhalten wollen. Unter anderem müssen Sie ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache sowie Grundkenntnisse der Rechts- und Gesellschaftsordnung und der Lebensverhältnisse in Deutschland haben. Mit dem erfolgreichen Abschluss der allgemein berufsbezogenen Kurse A2, B1, B2, C1 bzw. C2 (Sprachtest) erhält der Teilnehmer durch den Träger ein Zertifikat nach dem GER. Mit diesem Zertifikat erhöhen Sie Ihre Vermittlungschancen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt.

Die bundesweite berufsbezogene Deutschsprachförderung nach § 45a AufenthG in Form verschiedener Berufssprachkurse richtet sich an Menschen im arbeitsfähigen Alter mit Deutsch als Zweitsprache und Zugang zum Arbeitsmarkt, welche im Rahmen einer beruflichen Perspektive ihre berufsbezogenen und/oder fachspezifischen Deutschkenntnisse verbessern wollen.

Ihr und unser Ziel der Berufssprachkurse ist es, eine schnelle und nachhaltige Integration in den deutschen Alltag und Arbeitsmarkt oder in eine weiterführende Bildungs- und Ausbildungsmaßnahme zu gewährleisten, beziehungsweise Sie darin zu unterstützen.

Wir beraten Sie gern, wenn Sie sich nicht sicher sind, welcher Kurs für Sie geeignet ist.

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Einstufungstest

Vor Beginn des Berufssprachkurses führen wir, wenn erforderlich, einen Einstufungstest durch. Voraussetzung für eine Teilnahme an einem Spezialkurs B1 sind Deutschkenntnisse auf dem Sprachniveau A2, welche durch den Kursteilnehmenden vorab nachzuweisen sind. Der Einstufungstest ist erforderlich, wenn das zuletzt erlangte Sprachzertifikat älter als sechs Monate ist.

Das Ergebnis hilft uns zu entscheiden, mit welchem Berufssprachkurs Sie beginnen sollten und ob spezielle Kompetenzen erfüllt werden.

Vorhandene Zertifikate nach dem GER werden berücksichtigt und beschleunigen den Einstieg in den Berufssprachkurs.

Ihre Unterrichtszeiten

TageskursMontag bis Freitag08:30 bis 13:00 Uhr
MittagskursMontag bis Freitag13:30 bis 16:45 Uhr
AbendkursMontag bis Donnerstag17:00 bis 20:10 Uhr

Die regelmäßige Teilnahme am Unterricht ist Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung.

Zulassungsvoraussetzungen

Die Teilnahme am Spezialkurs B1 ist allen Menschen mit Deutsch als Zweitsprache im arbeitsfähigen Alter erlaubt, die:

  • beim Deutsch-Test für Zuwanderer trotz einer ordnungsgemäßen Teilnahme an einem Integrationskurs nach § 43 des Aufenthaltsgesetztes inklusive der 300 UE Wiederholung das Sprachniveau B1 nicht erreicht haben [s. DeuFöV § 13 Abs. 2] oder
  • zwar durch ein vorhandenes Zertifikat nach dem GER das Sprachniveau B1 nachweisen können, dieses Zertifikat jedoch älter als sechs Monate ist und der Einstufungstest ein Sprachniveau unterhalb von B1 nachweist [s. DeuFöV § 8 Abs. 1] oder
  • eine Verpflichtung oder Berechtigung von der Agentur für Arbeit oder Jobcenter nach § 45a AufenthG  erhalten haben.

Was lerne ich in dem Berufssprachkurs?

Im Sprachkurs lernen Sie den Wortschatz, den Sie zum Sprechen und Schreiben im Alltag und  für das perspektivische Berufsleben in Deutschland benötigen. Dazu gehören Kontakte zu Behörden, Gespräche mit Nachbarn und Arbeitskollegen, das Schreiben von Briefen und das Ausfüllen von Formularen.

Die sprachlich-kommunikativen Kompetenzen und das berufsbezogene Vokabular des Niveau B1 werden in 400 Unterrichtseinheiten anhand von Inhalten vermittelt, die für die Integration in den Arbeitsmarkt von Relevanz sind, d.h. insbesondere für die Bereiche Kommunikation und Lernen am Arbeitsplatz, Arbeitssuche, Aus- und Fortbildung, Rechtliches sowie Umgang mit Medien werden besonders gefördert.

Bereits im Integrationskurs wird auf die Themen Kommunikation am Arbeitsplatz, Arbeitssuche, Aus- und Fortbildung eingegangen. Auf diese Bereiche wird im Rahmen eines zyklischen Lernprozesses aufgebaut. Für Sie bedeutet das, dass Themen wie Bewerbung, Sicherheitsbestimmungen oder Beschwerdemanagement immer wieder neu aufgegriffen und in einer jeweils komplexeren Form erweitert und neu behandelt werden.

Das Sprachniveau B1 nach dem GER bildet die erste Stufe der selbstständigen Sprachverwendung. 

Wie geht es nach der Prüfung weiter?

Der Spezialkurs B1 endet mit einer Abschlussprüfung, die nach dem GER (Gemeinsamer Europäischer Referenzrahmen) das Können und die Zuordnung zu der Niveaustufe B1 bestätigt. Es kommen hierbei ausschließlich Prüfungen zum Einsatz, die alle vier sprachlichen Fertigkeiten (Leseverstehen, Hörverstehen, Sprechen und Schreiben) abbilden.

Nach erfolgreichem Abschluss der allgemein berufsbezogenen Kurse A2, B1, B2, C1 bzw. C2 (Sprachtest) erhält der Teilnehmer durch den Träger ein Zertifikat nach dem GER. Die Prüfung findet bei der GFS statt. Wir testen nach dem telc-Prüfungskonzept.

Mit der bestandenen Prüfung des allgemeinen telc-Tests haben Sie anschließend die Möglichkeit an unseren Berufsfachkursen teilzunehmen, welche Sie auf ein sozialversicherungspflichtigen Beruf vorbereitet.

War die Teilnahme nicht erfolgreich, erhält der Teilnehmer eine Bescheinigung über das tatsächlich erreichte Ergebnis in den Abschlusstest. Im Anschluss kann die Prüfung des B1-Niveaus wiederholt werden.

Innerhalb von 400 UE erwerben Sie berufsbezogene Kenntnisse und Kompetenzen in der deutschen Sprache, die im Rahmen des GER mit dem Sprachniveau B1 definiert sind. Sie erreichen die B1-Lernziele durch intensives Training aller Kernkompetenzen:  Hörverstehen,  Leseverstehen, Sprechen/Interagieren, und Schreiben.

Die Inhalte entsprechen dem pädagogischen Konzept des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gemäß DeuFöV.

Die Teilnehmenden verbessern, stärken und erwerben aktiv und gezielt Ihre Fertigkeiten in den Bereichen Hör- und Leseverstehen, Sprechen/Interagieren sowie Schreiben. Sie bauen weitere berufsbezogene Kompetenzen auf- und aus und werden auf ihre individuellen Erfordernisse zur Aktivierung unterstützt und vorbereitet.

Sie erlernen und trainieren die Sprache auf dem Niveau B1 in Form von nachfolgend beruflichen Kontexten:

  • Allgemeine berufssprachliche Sprachhandlungen
  • Verbesserung der Kenntnisse zu Grammatik und Wortschatz
  • Berufliche Orientierung, Arbeitssuche und Bewerbung
  • Kommunikation am Arbeitsplatz
  • Grundwissen über arbeitsweltliche Themen (Arbeit, Praktikum, Aus- und Weiterbildung, Rechte und Pflichten am Arbeitsplatz etc.)

In Anlehnung an den strukturellen Aufbau der Integrationskurse, werden im Spezialkurs B1 sieben berufsbezogene Handlungsfelder definiert und im Unterricht behandelt:

  • Lernen lernen
  • Umgang und Lernen mit digitalen Medien für den Beruf
  • Kommunikation am Arbeitsplatz
  • Arbeitssuche, Bewerbung, Aus- und Fortbildung
  • Berufsfelder, Arbeitsorte und Tätigkeiten
  • Rechtliches
  • Materialien, Arbeitsgeräte, Werkzeuge, Maschinen, Produkte

 

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Sie dienen dem fortgeschrittenen Spracherwerb, um die Vermittlungschancen auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt zu verbessern. Die Berufssprachkurse richten sich an dauerhaft in Deutschland lebende Ausländer (insbesondere auch: Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive), an Unionsbürger und an deutsche Staatsangehörige, die nicht über ausreichende deutsche Sprachkenntnisse verfügen.

Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die noch eine Schule besuchen, dürfen nicht teilnehmen.

Für die Teilnahme an den Berufsbezogenen Sprachkursen nach § 45a AufenthG bestehen folgende Zugangsvoraussetzungen:

  •  Absolvierter Integrationskurs und/oder Deutschsprachkenntnisse auf A1, A2, B1, B2 oder C1 Niveau nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER). Für einen Besuch des Kurses mit Zielsprachniveau B1 ist der vorherige Integrationskursbesuch inkl. abgelegtem Deutschtest für Zuwanderer erforderlich.
  • Personen mit Migrationshintergrund und Bedarf an sprachlicher Weiterqualifizierung, die arbeitssuchend gemeldet sind und/oder
  • Leistungen nach SGB II (Hartz IV) oder SGB III (Arbeitslosengeld) beziehen
  • Azubis, bzw. Ausbildungssuchende mit Migrationshintergrund und Bedarf an sprachlicher Weiterqualifizierung
  • Personen, mit Migrationshintergrund und Bedarf an sprachlicher Weiterqualifizierung, die das Anerkennungsverfahren für Ihren Berufs- bzw. Ausbildungsabschluss durchlaufen

Im Kontext der beruflichen Integration kann es als Basis für folgende Schritte dienen:

  • Einstieg in das Berufsleben in niederschwelligen Beschäftigungssektoren
  • Einstieg in weiterführende Qualifizierungsmaßnahmen oder Betriebspraktika
  • Besuch der aufbauenden Basiskurse B2, C1 und C2 der berufsbezogenen Deutschsprachförderung mit dem mittelfristigen Ziel der Aufnahme einer möglichst qualifizierten Beschäftigung, einer Weiterqualifizierung und/oder der Anerkennung von Berufsabschlüssen

Mit der bestandenen Prüfung des allgemeinen telc-Tests haben Sie anschließend die Möglichkeit an unseren Berufsfachkursen teilzunehmen, welche Sie auf ein sozialversicherungspflichtigen Beruf vorbereitet.

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Die Prüfung wird bei der GFS durchgeführt. Die prüfende Stelle ist die telc-Sprachzertifizierung.

 

Erforderlich ist eine Teilnahmeberechtigung, gemäß DeuFöv, ausgestellt durch das Jobcenter/die Agentur für Arbeit oder das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge. Zusätzlich benötigen Sie ein A2-Zertifikat.

Die Verpflichtung / Berechtigung zum Berufssprachkurs erhalten Sie bei dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, der Agentur für Arbeit bzw. dem JobCenter.

Die Zuständigkeit richtet sich nach dem jeweiligen Aufenthaltsstatus.

Die Lehr- und Lernmittel werden von dem Bildungsträger unentgeltlich zur Verfügung gestellt.

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Dieser Kostenbeitrag ist vor Beginn eines Berufssprachkurses zu bezahlen.

 

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